magazin-botschaft.de - Das Magazin f?r Griechen und Freunde Griechenlands

WILLKOMMEN - Ausgabe 02/2009

Herausgeber & Chefredakteur


Liebe Leserinnen
und Leser,

wir freuen uns, Ihnen die zweite Ausgabe unseres Ma- gazins "Die Griechische Bot- schaft" präsentieren zu kön- nen. Und wir bedanken uns für die große Resonanz und Ihr Interesse, für die vielen E-Mails und Briefe mit Ihren Glückwünschen und konstruktiver Kritik. All das bestärkt uns, mit je- der Ausgabe noch etwas besser zu werden.

Ereignisreiche Wochen sind seit dem Erscheinen unserer Erstausgabe Mitte März vergangen. Wo- chen, in denen sich wieder einmal gezeigt hat,
wie lebendig und präsent unsere griechische Ge- meinschaft in Hannover ist. Viele schöne und ab- wechslungsreiche Veranstaltungen haben stattge- funden, haben uns Freude bereitet und vom All- tag abgelenkt. Zu verdanken haben wir sie unse- ren fleißigen und meist ehrenamtlich tätigen Ver- tretern, unseren Vereinen, Verbänden und Insti- tutionen. Wichtige Feiertage wie unser griechisch-orthodoxes Osterfest und natürlich unser Natio- nalfeiertag am 25. März durften wir gemeinsam erleben und genießen. Leider können wir aus Platzmangel nicht über alle Veranstaltungen und Aktivitäten berichten. Aber wir bemühen uns, möglichst allen gerecht zu werden und einen at- traktiven Querschnitt vom griechischen Leben in Hannover zu bieten. Dafür haben wir auch dies- mal wieder viele Themen, Tipps und Informatio- nen für Sie zusammengestellt.

Eine wichtige Änderung betrifft die Titelgeschichte dieser zweiten Ausgabe: Sie handelt nicht – wie ursprünglich angekündigt – von der 2. Generation, sondern vom "Leben in der Fremde". Bereits bei der Recherche zur 2. Generation der griechischen Einwanderer nach Deutschland haben wir festge- stellt: Die ersten schwierigen Jahre in der Fremde ohne Sprachkenntnisse und ohne ihre Familien sind eine ebenso wichtige Geschichte und das feh- lende Bindeglied zur 2. Generation. Denn um zu wissen wo man hin will, muss man wissen woher
man kommt. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wünschen Ihnen nun viel Vergnügen beim Blättern und Lesen.


Ihr Konstantin Paraskevaidis

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